Archiv der Kategorie ‘Videos‘

Don’t monkey with Tarzan…

Samstag, den 26. Juni 2010

Ich glaub', einen Teil der Videos hatten wir schon mal, aber weil's so schön ist...

Ein wunderbarer Instrumental-Klassiker aus den 60ern ist "Don't monkey with Tarzan" von den Pygmies, wohl ein frühes One-Hit-Wonder, denn mir fällt außer diesem Titel nicht viel zu den Pygmies ein.

Aber egal, "Don't monkey with Tarzan" ist wirklich genial und hat auch einige sehr schöne Cover-Versionen, von denen ich hier die Version von Laika & the Cosmonauts sowie von The Beasts, welches unter dem "Tarnnamen" "Johnny Weismüller" zu finden ist, ebenfalls vorstellen möchte.

Erstmal das Original:

Das Cover von Laika & the Cosmonauts:

Und dann noch die meiner Ansicht nach beste Version des Titels, "Johnny Weissmüller" von "The Beasts" aus Hamburg:

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The Chantays – Baja (USA surf instrumental early 60′s )

Freitag, den 25. Juni 2010

high school friends decided to start their own band. Bob Spickard, Brian Carman (co-writers of Pipeline), Bob Welch, Warren Waters and Rob Marshall were all students at Santa Ana High School in California, when they were inspired by a local group called The Rhythm Rockers. Spickard, Carman, Welch, Waters and Marshall got together forming The Chantays. The Chantays recorded and released their hit "Pipeline" in December 1962. "Pipeline" began to get radio play pushing it up the charts in 1963. The Chantays recorded their first full album in 1963 entitled Pipeline which included Pipeline, Blunderbus and El Conquistador. Their follow up was Two Sides of The Chantays in 1964. Their music combined electronic keyboards and surf guitar, creating a unique ghostly sound. Their songs have been on music charts all over the world which helped make surf music an international success. The Chantays toured Japan and the US joining the Righteous Brothers and Roy Orbison on a few occasions, and were the only rock and roll band to perform on the Lawrence Welk Show. [1] Lawrence Welk May 18, 1963 "Pipeline" has become a standard surf rock hit. It was written by Brian Carman and Bob Spickard and published as sheet music in 1962 by Downey Music Publishing. It has since been covered by Lawrence Welk himself (Dot - Album: "Scarlet O'Hara"), Al Caiola (United Artists - Album "Greasy Kid Stuff"), The Ventures, Agent Orange, Hank Marvin, Dick Dale with the help of Stevie Ray Vaughan (Grammy ...

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Sender Karlshorst – Neues Album von Rummelsnuff

Samstag, den 29. Mai 2010

Wie schön, der Rummelkäpt'n hat ein neues Album am Markt.

"Sender Karlshorst" von Rummelsnuff bietet im positiven Sinn keinerlei großartige Überraschungen, es ist letztlich die konsequente Fortsetzung des gelungenen Vorgängers "Halt durch!", "derbe Strommusik" halt. ;-)

Absolute Kaufempfehlung von mir, zumindest, wenn man Rummelsnuff auch bisher schon mochte...

Hörbeispiel:

Bei amazon.de ist der MP3-Download von Sender Karlshorst mit 7,70 EUR übrigens deutlich günstiger als im iTunes-Store (9,99 EUR)!

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Video: Sedlmeir – Schwarze Katze

Samstag, den 15. Mai 2010

Und hier noch ein Video von Sedlmeir mit einem Titel vom absolut empfehlenswerten Longplayer "Import Export"; "Schwarze Katze", live bei KenFM, Radio Fritz, RBB:

Was soll ich noch sagen? Kauft das Album, ist klasse!

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Sedlmeir mit neuem Album: Import Export

Freitag, den 7. Mai 2010

Der Herr Sedlmeir, der ja hier schon öfter Thema war, hat nach gefühlt 100 Jahren endlich mal wieder ein komplettes, neues Album veröffentlicht, welches auf den schönen Namen 'Import Export' hört.

Und noch besser, es knüpft in der Qualität direkt an's absolut geniale Mini-Album 'zäher than leather' an!

Durchgehend gut zu hören macht es in weiten Teilen sogar richtig super viel Spaß, eine absolute Kaufempfehlung.

Und Verstärkung hat er auch dabei: je ein Stück von und mit Fr. Müller, Fred Rapid und dem grandiosen Rummelsnuff.

Ein mehr oder weniger repräsentatives Hörbeispiel findet sich bei Youtube, die Auskopplung "Killing 'em", die persönlich zwar nicht mein Favorit ist, aber trotzdem klar geht:

Und auch das "Promo"-Video will ich natürlich niemandem vorenthalten, darin finden sich auch noch ein paar Ausschnitte:

"Import Export" gibt es bei den üblichen MP3-Download-Dealern wie iTunes und amazon.de, ebenso wie die CD:

Import Export als MP3-Album bei amazon.de

Anhören kann man sich das Ganze unter o.g. Link natürlich auch. Anspiel-Tipps: "T-nage Service", "Schwarze Katze", "Hund ohne Beine" und "2 Mann sind 1 Team" mit Rummelsnuff...

CD bei amazon.de

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Video: The Kilaueas vs. Juri & the Gagarins ‘Surf Party’

Samstag, den 6. März 2010

Eines der überzeugendsten Live-Videos der letzten Zeit, wie ich finde; da wäre ich gerne dabei gewesen…

Juri & the Gagarins vs. The Kilaueas, 6.11.2009, Berlin, Jägerklause

 

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Don’t you want me?!

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

“Don’t you want me” stammt ja im Original von Human League (aus der späteren Phase mit den zwei gecasteten Hupfdohlen :-( , wo die Klasse eines “Being Boiled” in keinster Weise mehr zu erkennen ist), aber das Rummelsnuff-Cover lässt einen wenigstens schmunzeln…

Das Original, zwar ein Klassiker, aber ein schlechter:

 

Und hier die Interpretation von Rummelsnuff und Leatherstrip; die beiden sind doch putzig, oder?

 

 

Und nur damit klar ist, dass Human League auch mal besser waren, hier ein wirklicher Klassiker, eben besagtes “Being Boiled” aus dem Jahr 1978, ohne Damen und einfach genial… Übrigens nicht verwirren lassen, es gibt davon auch eine Remix-Version aus dem Jahr 1982, die etwas schneller und ziemlich, naja, scheiße ist…

 

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Weihnachtliche Klänge…

Freitag, den 4. Dezember 2009

Passend zur Jahreszeit hier mal einige Links (und auch Videos von youtube zum Thema Weihnachten bzw. eher artverwandte Festivitäten…)…

1.) Der von mir sehr geschätzte Reverend Frost hat einen neuen Christmas-Mix auf seiner Webseite und verspricht noch einen weiteren Mix wie auch eine nicht weiter definierte Überraschung. Ich bin gespannt. ;-)

2.) Eine weitere Empfehlung: Auf Falalalala.com findet sich Weihnachtsmusik der vergangenen Jahrzehnte aus dem amerikanischen Kulturkreis, getreu dem Motto der Website “Preserving the memories of Christmas music past...”

3.) Auf dem o.g. Mix von Reverend Frost ist auch der Titel “Oh Hanukkah” von Meshugga Beach Party, einer von mir mittlerweile ganz gern gehörten Surf-Combo aus Israel, die viele Traditionals aus diesem Kulturkreis surfkompatibel vertont. Feine Sache… Übrigens zum Thema Mixes und Raubkopien: Erst aufgrund des Mix habe ich soeben das Album von Meshugga Beach Party bei amazon.de als mp3 gekauft…

Von “Oh Hanukkah” gibt’s bei youtube auch ein Video von Meshugga Beach Party:

Aber wenn wir schon mal bei der Kapelle sind, hier noch ein bisschen Video-Material:

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Misirlou (15) – Xavier Cugat

Sonntag, den 4. Oktober 2009

Nach dem jungen japanischen Talent Terry Kohei vor ein paar Tagen heute mal das komplette Gegenteil.

Xavier Cugat, der vollständig Francisco de Asís Javier Cugat Mingall de Bru y Deulofeu heißt (danke, Wikipedia), war, wie der Name impliziert, Spanier; geboren am 01.01.1900, verstorben 1990.

Der Komponist und Orchesterleiter  (und außerdem auch noch Cartoonist!) wanderte aber mit seinen Eltern schon in sehr frühen Jahren mit seinen Eltern nach Havanna auf Kuba aus, was seinen Musikstil maßgeblich prägte.

In den 30er und 40er Jahren war er dann recht erfolgreich in den USA mit seiner lateinamerikanisch inspirierten Musik unterwegs und wurde als ”Rumba-König” verehrt.

Seine hier nun vorgestellte Misirlou-Interpretation driftet schon etwas in den Exotica-Bereich ab, hört selbst:

 

 

Und weil ich von Xavier Cugat auch noch einiges anderes richtig klasse finde, hier noch ein Video, die Interpretation von “Mambo No. 5”, entstanden in den 50er Jahren, solche Originale sind doch irgendwie viel besser als dieser “Lou Bega”-Mist, oder?

 

Ach, und weil’s so schön ist, auch noch die Titelmelodie von “Der Dritte Mann”:

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Misirlou (14) – Terry Kohei – Kinderarbeit aus Japan ;-)

Dienstag, den 29. September 2009

Echte Kinderarbeit aus Japan. Erstaunlich, wieviele junge Menschen dort der “klassischen” Surfmusik anhängen. Viele der Bands begnügen sich tatsächlich damit, die alten Klassiker der “First Wave” nachzuspielen…

Terry Kohei sei das in diesem Fall verziehen, er ist schließlich noch ganz jung, irgendwo so um die 13 Jahre, und spielt auch durchaus noch andere Titel, die man in seinen Youtube-Profil finden kann.

Hier aber trotzdem zwei Klassiker, Misirlou und das Hawaii 5-0 Theme:

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Misirlou (13) – Alexander Rybak

Sonntag, den 27. September 2009

Alexander Rybak, wer ist das denn, werden jetzt einige Leser fragen. Ich wusste es aber bis gerade eben auch nicht. Wikipedia hilft aber weiter.

Der Gute ist also der Gewinner des Eurovision Song Contest 2009, der Veranstaltung, wo Deutschland immer auf den letzten Plätzen landet in letzter Zeit. ;-)

Alexander Rybak ist ein weißrussisch-norwegischer Künstler, der uns hier seine Misirlou-Interpretation auf der Violine vorspielt. Große Klasse, wie ich finde!

 

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“Ich komm privat nach Hause”… Bachkippe II

Sonntag, den 20. September 2009

9 Live, Oskar, den Dreher und die Bachkippe hatten wir ja vor einiger Zeit hier schon mal.

Naja, jedenfalls wurde der Original-Techno-Remix irgendwann mal gelöscht von youtube wg. Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.

Das Netz vergisst aber glücklicherweise wenig und so hat sich jemand erbarmt und den Bachkippe-Remix wieder hochgeladen:

Ich finde das Ganze ja immer noch absolut brillant.

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